Meister

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Ueshiba Morihei
sah die Harmonie und Liebe im Aikidô als Mittel, die Menschen der Welt zu vereinen
Funakoshi Yoshitaka
Funakoshis dritter Sohn
Nakayama Masatoshi
Sohn einer Kendo-Familie
Tetsuji Murakami
Verfechter des Shotokai 
Mabuni Kenwa
Der Begründer des Shito-Ryu
Tetsuhiko Asai
japanischer Meister des Karate-Do, Träger des 9. Dan
Keido Yamaue
gründete das Yamaue Ryu Aiki Jutsu
Tamayose Hidemi
der stille Meister
Higaonna Kanryo
Begründer des Naha-Te
Kase Taiji
Sohn eines Judo-Lehrers, trainierte bereits mit 6 Jahren
Itosu Yasutsune
wurde schon früh nach den Regeln der Samurai erzogen
Sokon Matsumura
sein Stil wurde stark durch alte chinesische Shaolin-Techiken geprägt
Isao Obata
war ein traditioneller Meister aus der Gruppierung Egami
Shigeru Egami
duldete absolut keine Abänderungen von Funakoshis Lehre
Hiroshi Shirai
Ehemaliger JKA-Instruktor, heute 10. Dan
Sakugawa Shungo
Er änderte seinen Namen in "Sakugawa" um, nachdem er...
Gogen Yamaguchi
wichtigster Schüler Myagis
Hidetaka Nishiyama
hatte die Vision, Karate zu allen Menschen in allen Altersklassen zu bringen
Funakoshi Gishin
Begründer des modernen Karate-do
Matsumora Kosaku
Mitbegründer des Tomari-Te
Choki Motobu
Ein harter Mann, adliger Abstammung
Massimo Abate
vermiitelt traditionsbewusstes Karate
Masutatsu Oyama
Sein eigentlicher Name war Hyung Yee
Chojun Miyagi
Der Begründer des Goju-Ryu Karate-Stils
Azato Anko
Einer der bekanntesten Meister des Okinawa-Karate

Taikyoko Shodan

am .

Taikyoku - Universelle Kata

(etwa "Durchdringendes Studieren, erste Stufe") ist eine Anfänger-Kata im Karate, die hauptsächlich aus zwei Bewegungen besteht:

  • Gedan-Barai (Abwehr nach unten) und
  • Oi-Zuki (gleichseitiger Fauststoß).
taikyokoshodan kanji

Taikyo Shodan
Kanji - Schriftzeichen

Der Ablauf entspricht der Heian Shodan, allerdings wird die vierte Technik (Tate-Tettsui Uchi) übersprungen.

Diese Kata wurde als Vereinfachung aus der Heian Shodan entwickelt. Sie wird in den Stilen, in denen sie verbreitet ist, meist als erste Kata unterrichtet und dient dazu, den Schüler in das Wesen der Kata einzuführen. Sie ist die erste Kata der Taikyoku-Reihe.

weitere Varianten

Taikyoku Nidan

(Durchdringendes studieren in der zweiten Stufe)
unterscheidet sich nur in einer Technik gegenüber ihrem Vorgänger, nämlich dass der Oi-zuki nicht Chudan (mittlerer Bereich vom Bauch bis Hals), sondern Jodan (oberer Bereich vom Hals bis über den Kopf) ausgeführt wird. Dieses Kriterium führt dazu, dass die Kata häufig nicht gelehrt wird.

Taikyoku Sandan

(Durchdringendes studieren in der dritten Stufe)
schließt die hier beschriebene Reihe ab. In ihr kommt zum ersten mal ein anderer Stand als Zenkutsu dachi, nämlich Kokutsu dachi vor, in dem die Technik Uchi-uke ausgeführt werden muss. Außerdem kommt wie bereits in Taikyoku nidan ein Jodan-oi-zuki vor, jedoch müssen auch Chudan-oi-zuki ausgeführt werden. Ähnliche wie der Vorgänger wird auch Taikyoku sandan nur selten gelehrt.

Einfach - und doch schwer

Obwohl die Taikyoku shodan sehr einfach erscheint, ist sie doch die schwerste Kata des gesamten Karate-do. Nicht wegen der Techniken und auch nicht, weil man gerade mit Karate-do beginnt.
Sie ist deshalb so schwierig, weil man ihr keinen wirklichen Zuspruch gibt. Viele glauben, der Sinn des Karate-do läge darin, eine Kata nach der anderen einzuüben, und sie glauben, je bunter ihr Gürtel würde, desto schwierigere Kata müssten sie einüben. Das ist Unsinn!

Die Techniken der Taikyoku shodan sind ebenso schwer, wie die der Unsu oder der Hangetsu - lediglich die Anzahl der Techniken steigt. Oi zuki und Gedan barai sind sehr schwierige Techniken (bzw. Bewegungen!) und haben viele Anwendungsmöglichkeiten.

weitere

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