Nachdenkliches

Tomari-Te
okinawanische Kampfkunst aus Tomari und Umgebung
Taekwon-Do
Ein koreanischer Kampfsport
Shuri-Te
"Hand aus Shuri"
Karate
Angefangen hat die Entwicklung des Karate etwa im 7. Jahrhundert auf der Insel Okinawa...

Sind Gürtelgrade überhaupt wichtig?

am .

Ein nicht minder interessanter Bericht, den ich vor einiger Zeit im Netz fand.
Gewiss, er wird nicht bei allen auf Gegenliebe stoßen, aber zum Nachdenken regt er bestimmt an.

Ein Szenario, wie es sich gerade wieder abspielen mag. Es ist ein Szenario, wie es vielleicht mancher schon erlebt hat.
Also, lest und seht selber!

„Vor ein paar Tagen habe ich meinen ersten Gürtel gemacht und bin stolz darauf, den neuen Gürtel um meine Hüfte tragen zu dürfen. Alle haben es geschafft. Der Lehrgang war gut, so glaubte ich zumindest damals. Nach zwei Wochen erfolgt der nächste Lehrgang und ich sehe andere Anwärter die einen Grad höher 'rutschen' möchten. Dann sehe ich einige Kinder. Sie möchten einen orangen Gürtel bekommen und sollen Techniken und Kata vorführen. Sie können sie nicht richtig. Die Techniknamen scheinen sie noch nie gehört zu haben und müssen beim Nachbarn immer wieder 'abschauen'. Die Kata, die sie nun vorführen sollen, haben sie, so kommt es mir vor, 20 Minuten vorher einstudiert.“

Die Anwärter bekamen die Urkunde und den neuen Gürtel. Sie haben nichts dafür getan, nur abgeschaut und nachgemacht. Jetzt könnte man meinen, dass jenes nicht Ihr Problem ist und diese den Gürtel zwar nicht verdienen, jedoch es später heimgezahlt bekommen, wenn diese höhere Gürtel machen möchten. Glaubt ihr das wirklich?

Dieser Typ fragte mich: „Kannst du mir noch einmal die Armhaltung von der Kata zeigen?“ Ich zeigte sie ihm und er sagte: „Das ist falsch. Ich kann dir den 3. Kyu nicht geben!“ Eine Woche später ging ich zu einem anderen Meister und bekam das, was ich wollte.

Er machte auch bei dem anderen Meister die gleichen Fehler, aber jener sah diese nicht oder wollte sie nicht sehen. Gürtel sind so einfach zu bekommen, dafür ist kein Training von Jahren, sondern vielmehr von Wochen nötig. Aber, es gibt sie auch noch, die Meister, die wenigstens ein wenig Wert auf die Kata und die Ausführung der Techniken/Bewegungen legen. Dennoch ist das Prüfungssystem, so wie es vom DKV oder der JKA abverlangt wird, überhaupt kein Garant für die Fähigkeit des Kampfes.

„In den Shotokan-Prüfungen wird nicht verlangt zu kämpfen, sondern zu turnen.“

Ein Schwarzgurt muss nicht viel mehr kämpfen können als Oma Emma von nebenan, er muss lediglich turnen können. Er muss die Kata tanzen können und japanische Namen auswendig lernen und die passenden Bewegungen dazu abliefern. Ich sage nicht, dass dies nicht der Fitness dienlich ist, oder was man auch immer damit erreichen möchte. Verwechselt diese Gürtelgrade aber bitte nicht mit der Fähigkeit einen Straßenkampf ohne Beulen zu überstehen, denn so ist es nicht.

Weder bunte noch schwarze Gürtel sind es Wert, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, Geld auszugeben oder lediglich dafür zu trainieren. Das ursprünglich von Kano Kano Jigoro, 1860-1938
Begründer des Judo
entwickelte Rangsystem ist zu einem kommerziellen System geworden, zu nichts anderem. Es gibt zig verschiedene Organisationen - nicht nur im Karate, die alle ihr eigenes Prüfungssystem haben, alle verschiedene Voraussetzungen vom Anwärter erwarten und keine Organisation die Prüfungen der anderen billigt. Möchtet ihr also in eine andere Organisation wechseln, müsst Ihr noch einmal von vorne beginnen und mehr und noch mehr Geld ausgeben, wohlgemerkt, nur für die Anerkennung, nicht für die Fähigkeiten, denn diese hattet ihr schon, bevor ihr gewechselt seid.

„Mich interessiert nur eins: Kannst du mich auf die Matte legen?
Wenn ja, dann lerne ich von dir.
Sonst, lerne DU von mir!“

Ich sehe immer noch den Burschen vor mir, mit seinen Augen voller Bosheit und mir sagend: „Ich bin besser als du. Ich bin schon viel länger als du in diesem Verein. Schau dir doch meinen Gürtel an!“ Dieser grimmige Blick und jener Spruch kam, als ich ihm zeigen wollte, wie die Technik richtig funktioniert, die er gerade falsch gemacht hatte. „Kein Problem!“, entgegnete ich, denn er war wirklich schon länger dabei und hatte einen bunteren Gürtel als ich ihn jemals haben sollte. Ich habe kein Problem damit, wenn jemand von mir nicht lernen möchte und sich auf die Farbe seines Gürtels setzt wie ein Vogel auf seine Eier.

Zudem erheben viele Meister die Stimme, wenn es darum geht, ihren Schützlingen Selbsterziehung beizubringen. Sie sagen stets, dass Karate-do (auf den Do legen diese dann besonderen Wert) der Selbsterziehung dienlich sei. Der Unterschied zwischen Erziehung und Selbsterziehung ist ein recht gravierender. Bei der Erziehung unserer Kinder oder Schüler erziehen wir mit folgenden Sprüchen.

„Wenn du dieses und jenes nicht tust, dann bekommst du auch nicht dieses und jenes.“

Im Klartext bedeutet dies, wenn ihr nicht die 10 Kata lernt, die zu diesem und jenem Grad verlangt werden, dann bekommt ihr diesen auch nicht. Ihr werdet also niemals den schwarzen Gürtel bekommen, wenn ihr euch nicht an die Vorgaben der Organisation haltet. Ihr werdet also erpresst. Ihr merkt es nur nicht. Stellt euch sebst aber einfach mal folgende Frage:

„Warum mache ich Karate?“

Wollt ihr euch fit halten? Möchtet ihr euch verteidigen lernen? Benötigt ihr wirklich immer einen „Arschtritt“, immer eine Motivation, um das zu schaffen, was ihr schaffen möchtet? Dann ist dies keine Selbsterziehung. Selbsterziehung heißt, Dinge zu tun, die ihr für euch als geeignet empfindet und dies einfach nur tun. Die Motivation sollte doch vielmehr eure eigene Gesundheit sein.

Die Motivation sollte vielmehr sein, sich vielleicht selbst auf der Straße verteidigen zu können, nicht ständig Angst zu haben und seine Lieben im Notfall verteidigen zu können. Benötigt ihr dafür wirklich einen schwarzen Gürtel? Einen Titel wie „Sensei“? Müsst ihr dafür wirklich massig Geld ausgeben und massig an Kata lernen? Nein, natürlich nicht.

„Viele Menschen benutzen das Geld, das sie nicht haben, für den Einkauf von Dingen, die sie nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.“
- Walter Slezak (Hollywood-Schauspieler) -

Ihr müsst euch entscheiden, welchen Weg ihr geht, für wen ihr trainiert. Wenn ihr sagen könnt, dass ihr alleine für euch trainiert, dann benötigt ihr keinen Gürtel, keine Grade. Denkt darüber nach, was ihr benötigt, wenn ihr nach Fitness und Selbstverteidigung, statt nach Anerkennung und Macht strebt.

Man könnte sich jetzt Fragen, warum, wenn denn diese Gürtel so nutzlos sind, so viele Kinder, Erwachsene und Meister dieses Gürtelsystem praktizieren und sogar noch Geld dafür ausgeben? Dies ist recht einfach zu beantworten: Macht!

Die Evolution hat uns einige Dinge mit auf den Weg gegeben. Wenn ihr z.B. eine Gefahr auf euch zukommen seht, so reagiert euer Körper. Ihr bekommt feuchte Hände, eure Muskeln werden mit Blut vollgepumpt und ihr entwickelt eine Art Tunnelblick. Dies alles war zu Zeiten nötig, als man noch um das Überleben, vor vielen 1000 Jahren, bangen musste. Eben von dieser Zeit wurde uns eines ganz stark in unseren Schädel eingehämmert:
Fressen oder gefressen werden.

Wir bekamen auf unserem Weg der Evolution mit, dass der Stärkere, der Mächtigere überleben wird und der Schwächere nicht lange auf dieser Welt verweilen wird. Dies ist etwas, welches noch immer in den Köpfen der Tiere vorhanden ist und natürlich auch in den unseren. Es ist ein Instinkt, ein Mitbringsel von Jahrtausenden Entwicklungsstadien des Menschen und der Tiere. Es ist in unseren Genen und somit in unserem Unterbewusstsein so stark verankert, dass wir jenes nie mehr herausbekommen werden.

Ebenso könnt ihr im Tierreich erkennen, dass die Männchen meist um die Gunst der Weibchen werben. Die Männchen haben die schönsten Farben, die schönsten Gesänge und das Ziel, das Weibchen mit verschiedensten Dingen zu beeindrucken, so dass sich das Weibchen mit diesem Männchen paart. Wäre dieser Instinkt nicht vorhanden, so würde diese Art aussterben.

Tiere tun genau das, was die Instinkte ihnen sagen. Sie denken vorher nicht nach, wie dieses oder jenes funktioniert. Vögel bauen Nester so, wie ihre Instinkte es Ihnen sagen. Niemals würde ein Vogel auf die Idee kommen, ein anderes, komfortableres Nest zu bauen. Niemals würde ein freilebendes Tier wie der Igel sagen: „Diesen Winter mache ich mal keinen Winterschlaf.“ Es sind Hormone, Instinkte und andere Dinge dafür verantwortlich, wie Tiere handeln, wie und was sie tun.

Wer Macht hat, wird bewundert.

Wir waren vor Millionen Jahren nicht anders und verließen uns ausschließlich darauf, was Mutter Natur uns mitgegeben hatte und was unsere Instinkte uns sagten. Erst viel später lernten wir Denken, Sprechen und Dinge zu vereinfachen. Der Instinkt (oder besser ... die Hormone) um die Gunst der Frauen zu werben, ist bei uns immer noch vorhanden. Wir kleiden uns schön ein, um Frauen zu beeindrucken. Wir laden diese zum Essen ein, fahren mit einem großen Auto vor und lassen uns sogar auf eine Schlägerei ein (wie bei Tieren) um das andere Geschlecht zu beeindrucken, damit wir uns mit jener „paaren“ können.

Ebenso wissen wir noch immer, dass wir „fressen“ müssen oder selbst „gefressen“ werden. Das Problem ist, dass es sich beim „fressen“ nicht mehr um wirkliches „fressen“ und beim „nicht fressen“ nicht mehr um wirkliches „nicht fressen“ handelt. Es handelt sich vielmehr um „Anerkennung“ und „nicht Anerkennung“, um „Reichtum“ und „nicht Reichtum“ oder um „Erfolg“ und „nicht Erfolg“.

Je weiter wir in unserem Leben fortschreiten und je mehr Erfahrungen wir machen, rücken diese, nennen wir sie Triebe, in den Hintergrund und die Weisheit kommt (bei einigen) zum Vorschein. In unserem Jugendalter ist es, in dem viele mit dem Rauchen beginnen. In dem viele beginnen, sich Markensachen zu kaufen, wo viele glauben, Sie müssten mit der Faust, statt mit Worten verhandeln.

Nehmt bspw. mich. Vor nicht allzu langer Zeit dachte ich, ich müsste jedem beweisen, was ich kann und wer ich bin. Ich musste einfach jedem beweisen, dass ich es drauf habe und jeden überzeugen, dass meine Fakten die richtigen wären. Es galt: Es gibt meine Meinung und die falsche Meinung. Selbst wenn ich heute das Recht auf meiner Seite hätte, ich würde mich nicht mehr darum kümmern, jemanden der nicht lernen will, unbedingt von meinem Recht zu überzeugen. Es interessiert mich nicht mehr.

Kommen wir aber nun endlich zum eigentlichen Thema: das Gürtelsystem. In unserem Unterbewusstsein streben wir nach Macht, Anerkennung, Erfolg und noch so vielem mehr. Große Autos, schöne Kleidung, dicke Brieftaschen und viel Geld versprechen Macht, und wer Macht hat, wird bewundert und kann praktisch alles haben bzw. „erkaufen“, was er möchte. Daraus ergibt sich, dass der, der keine Macht besitzt, eben nicht bewundert wird und sich de facto nicht so viel kaufen kann. Die kommerziellen Organisationen und Vereine (und nicht nur die) machen sich dieses Konzept einfach zu nütze.

Wenn ihr einen Fisch fangen möchtet, dann benötigt ihr eine Angel und einen Köder. Der Fisch wird nicht merken, dass es ein Köder ist, denn sein Instinkt (er kann nicht denken!) sagt ihm: „Friss oder stirb!“ Unser Instinkt sagt uns ebenso: „Du musst nach Macht streben, sonst wirst du untergehen. Du wirst keine Frau finden und dich nicht reproduzieren können.“ Es ist der Druck dieses Instinktes und der Einfluss verschiedener Hormone, welche auf uns lasten und uns praktisch dazu zwingen, genau diesen Weg einzuschlagen, den Weg der Anerkennung und der Macht. Diesen Drang besitzen alle Menschen. Es darf euch deshalb nicht wundern, weshalb so viele dieses Gürtelsystem mögen und dafür massig an Geld ausgeben.

„Den schwarzen Gürtel wollen sehr, sehr viele Menschen haben. Es ist ihr Ziel, diesen zu erreichen. Wie viel Geld könnten wir mit Gürteln machen, die wir dazwischen quetschen? Je mehr Gürtel, desto mehr Geld bekommen wir.“
- Gespräch unter Managern -

Je mehr Gürtel und Gürtelprüfungen, desto raffgieriger sind die Organisationen und Vereine denen ihr angehört. Prinzipiell geht es hierbei nur um Geld, sonst nichts. Je mehr Prüfungen und je mehr Gürtel, desto mehr Geld fließt in die Beutel dieser Personen, welche sich als die wohltätigsten aller wohltätigen Menschen auf diesem Planeten ausgeben. Hahaha. Es funktioniert, weil ihr wie betäubt den Menschen vertraut, die gut und schön daherreden.

„Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen.“
- Vance Packard (amerik. Publizist, Konsumkritiker)

Die beste Werbung ist die, die sich ganz, ganz langsam in euer Gehirn einbrennt. Ihr steht in eurem Dojo und trainiert. Was seht ihr? Einen Mann der einen schwarzen Gürtel um den Leib trägt und sagt, was gemacht wird und was nicht.

Ihr geht zu einem öffentlichen Lehrgang. Was seht ihr? Einen Mann der einen schwarzen Gürtel um den Leib trägt und sagt, was gemacht wird und was nicht.
Ihr kauft ein Video. Was seht ihr? Einen Mann, der euch sagt, was ihr machen sollt und was nicht. Überall wo ihr hinschaut, seht ihr schwarze Gürtel, auf Videos, Büchern etc. Es ist die beste Werbung von allen, denn diese kostet keinen Pfennig und zweitens wirkt sie so wie keine andere.

Ihr wollt den schwarzen Gürtel haben, denn der bedeutet, dass ihr über andere bestimmen könnt und damit Macht habt! Es ist faktisch Pflicht, einen solchen zu erwerben, denn jeder eurer Karate-Idole hat einen und ihr braucht auch einen.

Aber dennoch, da gibt es einige Menschen, die dieses System nicht praktizieren, nicht nach Anerkennung und Macht streben. Diese Menschen haben angefangen, genau darüber nachzudenken, welchen Sinn dieses System für sie selbst hat. So wie ein Urmensch sich damals dachte, dass man mit einer Keule ein Tier schneller erlegen könnte, so wie Menschen sich dachten, man benötigte doch einmal eine Sprache und ein Schriftsystem um sich besser verständigen zu können, so haben einige Menschen nachgedacht, warum man massig Geld für etwas ausgeben sollte, was einem nichts weiter bringen kann, als Anerkennung von anderen Menschen.

Die Frage ist nun, ob ich etwas gegen bunte Gürtel oder hochdekorierte Meister habe? Hasse ich diese sogar? Nein, natürlich nicht, jeder lebt sein Leben und jeder hat seine Meinung, aber wer raucht, tut damit seiner Lunge keinen Gefallen. Ich glaube, ihr tut eurem Ego (was so oft unterdrückt werden soll - sagen die Organisationen und hochdekorierten Meister zumindest) und eurem Geldbeutel ebenso keinen Gefallen, wenn ihr nach Gürteln und somit nach Anerkennung und Macht strebt. Würde nicht ein einziges Blatt Papier mit der Aufschrift „Er darf lehren!“ ausreichen? Wäre eine einzige Prüfung nicht mehr als genug?

Gürtelgrade können motivierende Werkzeuge für jeden sein. Sie können ein Ansporn sein, um diese oder jene Technik zu erlernen und bis zur Perfektion zu meistern. Sie dienen auch super dazu, Kinder und Erwachsene „bei der Stange zu halten“. Aber jeder Lehrer, der euch sagt, Karate würde euch zu altruistischem Denken veranlassen, egoistisches Denken auslöschen und euch zu einem „guten“ Menschen erziehen und hierauf jedes Jahr euch neue bunte Gürtel geben, lügt. Alle, die jenes sagen, sind grandiose Lügner. Je mehr Gürtel ihr bekommt, je eifriger ihr einem Ziel nacheifert, welches nur der äußerlichen Darstellung dient, desto mehr verfallet ihr dem Glauben, ihr müsstet anderen Menschen etwas beweisen und Macht besitzen, damit ihr über jene bestimmen könnt.

„Der Reichtum gleicht dem Seewasser: Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.“
- Arthur Schopenhauer (deut. Philosoph, Hochschullehrer)

Dieser Text wird sicherlich nichts an euer Einstellung ändern. Das ist jedoch auch nicht weiter schlimm. Wenn ihr wisst, worauf es ankommt, dann könnt und dürft ihr auch massig Geld ausgeben, Gürtelprüfungen in jedem neuen Jahr ablegen und euch bunte Gürtel um die Hüfte binden.

Daran ist nichts schlimmes. Aber hört dann bitte auf zu sagen, Karate würde Selbsterziehung, Altruismus und sonstige gute charakterliche Eigenschaften von euch ausbilden. ES IST EINFACH NICHT WAHR!

Auch wenn mein weißer Gürtel nur meine Jacke festhält, wünsche ich euch mit oder ohne (bunten) Gürtel das Glück, welches ihr mir wünscht.

Nachdenkliches

Tomari-Te
okinawanische Kampfkunst aus Tomari und Umgebung
Taekwon-Do
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